Dein Kind und das Essen Teil 2

FamilienAlltag leben

 

Dein Kind und das Essen – Teil 2

Warum ist das Thema Kinder und Essen im Alltag immer wieder so voller Konflikte?

 

Da das ein großes Thema ist und kleinere Häppchen viel besser verdaut werden können, gibt es dazu auch 3 Blogartikel (sorry für den Wortwitz, lag irgendwie nahe 😎)

 

Dein Kind und das Essen Teil 1: Grundsätzliche Überlegungen zum Thema

Dein Kind und das Essen Teil 2: Die Konflikte zum Essen als reine Nahrungsaufnahme

Dein Kind und das Essen Teil 3: Die Konflikte beim Rahmen rund ums Essen

 

Zur reinen Nahrungsaufnahme gibt es einige Konflikte

Dein Kind

  • isst insgesamt zu wenig
  • isst insgesamt zu viel
  • isst zu wenig Gesundes und zu viel Ungesundes
  • möchte etwas zu essen und es ist eine unpassende Zeit
  • möchte etwas essen und es soll oder darf das nicht essen

Normalerweise können Kinder sehr gut einschätzen, wieviel und welche Nahrung sie brauchen.
Ich weiß, das sieht im Alltag oft nicht so aus.
Dann neigen Eltern dazu, ihr Kind sehr genau am Esstisch zu beobachten:

“Isst es genug? Benimmt es sich anständig? Trinkt es genug? Isst es auch das Gemüse? Warum ist es so unruhig? Jetzt schiebt es schon wieder das Essen nur hin und her. Das mag es jetzt schon wieder nicht, wohin soll das bloß alles führen?” so oder so ähnlich.

Kennste?

Ein kleiner Gedankenspaziergang

Hast du in einer großen Gruppe im Restaurant schon mal erlebt, dass alle ihr bestelltes Essen hatten, nur du nicht? Deins kam später, als alle fertig waren.
Und da saßen sie nun, die ganzen Verwandten, Freunde, Tischgesellen – und beobachteten dich, wie du dasitzt und isst.
Schmeckt das Essen dann wirklich? Bist du dann entspannt und kannst das Essen genießen? Kannst du entspannt auf dein Inneres achten, das dir klare Signale sendet, was gut ist und wann du satt bist? Oder bist du eher auf deine Außenwirkung bedacht?

Du bist erwachsen und es passiert nur einmal.
Wie würde es dir gehen, wenn das nun jeden Tag bis zu 3x so sein würde?

Es ist unangenehm, irritierend und manchmal sogar demütigend ständig beim Essen beobachtet zu werden. Es ist kein Genuss. Und es sorgt dafür, den wichtigen Zugang zum eigenen Inneren zu verlieren, das klare Signale sendet, was der Körper braucht und will.

Dein Kind sollte und kann erst durch Ausprobieren, Wahrnehmen und Reinspüren für sich feststellen, welche Lebensmittel schmecken, ein Wohlgefühl auslösen, sättigen und welche nicht.

Einen weiteren Aspekt (Gemeinsam Mahlzeiten genießen können) dazu hast du schon im 1. Blogartikel zu diesem Thema gelesen.

JA, ABER!

Gibt´s jetzt ein „Ja, aber“ in deinem Kopf?

Verstehe ich. Und diese „Ja, abers“ sind wichtig.

❓ Ja, aber dann wie soll das gehen?
❓ Ja, aber was ist, wenn ich meinem Kind einen Essenswunsch abschlagen muss (falsche Zeit, Unverträglichkeiten etc.)?
❓ Ja, aber wenn ich nicht gucke, dann isst/trinkt es zu wenig, zu viel, das Falsche…
❓ Ja, aber dann isst mein Kind bei den Mahlzeiten gar nicht mehr mit.

Mein genereller Tipp:
Überlege dir in einer ruhigen Minute, was dir wirklich wichtig ist beim Thema Essen.
Überlege dir, was dein Kind braucht, was ihm fehlt oder was du ihm zu viel zumutest und bring dazu Veränderungen auf den Weg. Mehr dazu weiter unten.

Dann setz dich an den Tisch, genieße mit viel Freude dein Essen und die Gegenwart eines so wichtigen und geliebten Menschen bei einer so wichtigen und genussvollen Aktion (was das gemeinsame Essen eigentlich sein sollte).

 

Schauen wir uns die „Ja, abers“ mal genauer an:

 

Du musst und/oder willst zu einem Nahrungswunsch deines Kindes “Nein” sagen.

Jetzt könntest du ja einfach “Nein” sagen. Wäre doch die einfachste und sinnvollste Reaktion, oder?

Tatsächlich ist das schwer. Warum eigentlich?

Weil die Nahrungsversorgung zu unseren absoluten Kernaufgaben als Eltern gehört. Weil normalerweise die Verweigerung von Nahrung für den anderen den Tod bedeutet. Natürlich nicht sofort. Kein Kind stirbt, weil es nicht sofort ein Gummibärchen bekommt. Doch so logisch arbeiten weder unser Elternherz noch unsere tiefverwurzelten Überlebensprogramme.
Sondern eher so: Kein Essen = Tod.

😮 Für manche Eltern ist es eine Qual, wenn abends beim Zubettgehen das Kind sagt, dass es Hunger hat. Die Eltern sind unsicher, ob es wirklich Hunger ist oder eher ein Versuch das Einschlafen hinauszuzögern. Ein Kind hungrig ins Bett schicken?
Oh oh oh, unangenehme Vorstellung.

😯 Dein Kind hat eine Unverträglichkeit oder gar eine Allergie und darf bestimmte Nahrungsmittel nicht essen. So ist es eben. Doch das Kind leiden zu sehen, das Gefühl des Verzichtes selbst zu kennen und einfach nicht anders helfen zu können als mit einem rigorosen “Nein” zum Wunsch.
Oh oh oh, das ist wirklich schwer.

Was also tun?

Mach dir bewusst, dass es normal ist! Dass du normal bist, wenn es dir schwerfällt, deinem Kind Essen zu verweigern.

Mildere dein Nein ein wenig ab, mit diesen Schritten

  1. Respektiere den Wunsch deines Kindes
    Gib deinem Kind das Recht, den Wunsch haben zu dürfen. Du erfüllst ihn oder eben nicht und dein Kind darf ihn immer haben und immer aussprechen.
  2. Übernimm Verantwortung für dein Nein
    Egal aus welchem Grund du deinem Kind Nahrung verweigerst, steh dazu und übernimm dafür die Verantwortung. Sorge für dich und deine innere Klarheit bei diesem schweren “Nein”.
    Du bist der Erwachsene und du entscheidest!
  3. Lass dein Kind seinen Frust, seine Enttäuschung ausleben
    Dein Kind bekommt etwas nicht, was es will. Das erzeugt, Frust, Enttäuschung und vielleicht sogar Wut. Dein Job als Elternteil ist es, diese Gefühle auszuhalten und zu begleiten.
    Einen Weg dazu habe ich in den Zauberworten beschrieben, die du als kostenloses E-Book von mir bekommen hast. Vielleicht eine gute Gelegenheit, mal wieder reinzusehen.
  4. Bei den Unverträglichkeiten
    Verlange nicht, dass dein Kind versteht, dass die Einschränkung notwendig ist (bis ca. 8 Jahre gar nicht, danach altersangepasst). Du übernimmst die Verantwortung hier ebenfalls alleine und hältst den Sturm aus. Geh es als gemeinsames Projekt an, an dem ihr alle gemeinsam euren Anteil habt. Das Auffangen der Gefühle ist hier besonders wichtig.

 

Ja, aber mein Kind isst/trinkt zu wenig, zu viel oder das Falsche

Kinder lernen durch Nachahmen, Ausprobieren (Spiel) und nur ohne Druck.

In einer der Beratungen in meinem Familien-Leuchtturm haben wir uns dieses Thema mal ausführlich angesehen. Und so einige Tipps erarbeitet.

Mein Empfehlung:

Lass dein Kind mal für ein paar Tage in Ruhe mit Ermahnungen und Aufforderungen und überprüfe deine Annahme, dass dein Kind zu wenig oder zu viel isst/trinkt durch ein Ernährungsprotokoll (eine kleine Liste reicht).

  • Stimmt deine Annahme?
  • Welchen Referenzwert nimmst du zum Abgleich der Menge? Isst/Trinkst du nicht auch mal mehr, mal weniger, je nach Stimmung, Jahreszeit, Bewegung etc.?
  • Was sagt der Kinderarzt? Ist dein Kind fit, agil und bewegt sich normal?
  • Sehr oft sieht die Ernährung eines Kindes in der Momentaufnahme schlimm aus und mit einer größeren Perspektive ist es wieder ausgeglichen.

 

Stellst du nun tatsächlich fest, dass dein Kind zum Beispiel tatsächlich zu wenig trinkt?
Dann bringst du die oben angesprochenen Veränderungen auf den Weg.

 

1. Nutze den Spieltrieb deines Kindes

Dein Kind spielt gerne (übrigens nicht nur Kindergartenkinder, sondern auch noch bis zur Pubertät)

Möglichkeit beim Beispiel „Kind trinkt zu wenig“

Friere kleine Mengen Fruchtsaft oder kalten Früchtetee in einer Eiswürfelform ein. Lege einen dieser Eiswürfel in ein Glas Wasser und lass dein Kind zusehen, wie sich die Farbe im Wasser auflöst. Sag so nebenbei: „Ich frage mich, ab wann das Wasser wohl nach dem Tee/Saft schmeckt.”
Ich bin überzeugt, sehr viele Kinder finden das spannend und probieren einfach so nebenbei ein großes Glas Wasser. Variiere die Farbe und den Geschmack.

 

2. Nutze lustige Utensilien und damit den Spieltrieb und das Mitbestimmen wollen

Dein Kind darf sich etwas aussuchen:

Möglichkeiten beim Beispiel „Kind trinkt zu wenig“

🐯 Eine der lustigen Tassen und Gläser zum Beispiel in Tierform.
Lass dein Kind seinen Trinkbecher selbst gestalten, das kann sehr motivierend sein.
Es gibt z.B. die Möglichkeit, Tassen selbst zu bemalen und dann brennen zu lassen oder einen Kunststoffbecher selbst bemalen oder oder.

🥤Einen der lustigen, farbigen und/oder geformten Strohhalme,

🧘🏻‍♀️ Wie es daraus trinkt: Im Sitzen (auf dem Boden, auf dem Stuhl etc.), im Stehen, auf einem Bein stehend, mit offenen oder geschlossenen Augen etc.

🐻 Ob es dir oder jemand anderem (Geschwister, Kuscheltier, Puppe) zuprostet

Und was dir vielleicht sonst noch so einfällt und für dich möglich ist.
😉 Ja es mag sein, dass da mal was daneben geht, doch ist es das nicht wert?

 

3. Nutze den Nachahmungstrieb deines Kindes

Möglichkeiten beim Beispiel „Kind trinkt zu wenig“

Überlege mal, wie oft sieht dein Kind dich ganz selbstverständlich etwas trinken? Also so ohne, dass du das nur zur Motivation deines Kindes tust, sondern weil du es wirklich selbst willst?
Kannst du das erweitern? Kannst du in Gegenwart deines Kindes ganz normal und selbstverständlich etwas trinken – vielleicht hast du sogar Freude dabei?

 

Fällt dir was auf?

Genau – das Trinken an sich und deine ständige Beobachtung und Ermahnung dazu gelangen in den Hintergrund. Wichtig erscheint für dein Kind jetzt die Entscheidungen und das Mitgestalten können.

 

Und logisch – das ist alles übertragbar auf die anderen Themen, die dir Sorgen bereiten. Nimm dir bewusst mal ein paar Minuten und denke darüber nach. Dir fällt bestimmt etwas ein.

Ja, aber dann isst mein Kind bei den Mahlzeiten gar nicht mehr mit.

Dein Kind ist oft beim Essen unruhig und bleibt nicht sitzen, um zu Ende zu essen?

Sowohl das Zeitgefühl als auch der Stoffwechsel als auch das Verständnis für eine notwendige von den Eltern vorgegebene Struktur der Nahrungsaufnahme ist bei deinem Kind völlig anders als bei dir (einem Erwachsenen).

Viele Kinder würden lieber mehrfach am Tag viel kleinere Mengen essen, als dreimal die von Eltern erwartete Menge. Sie verstehen oft nicht, warum man zum Essen überhaupt irgendwo sitzen und dann auch noch sitzen bleiben muss.
Schau dir dazu auch den 1. Blogartikel zum Thema an.

 

Mein Tipp:
  • Überlege dir mal ganz genau, was dir wichtig und was dir möglich ist.
  • Willst du am Ende des Tages, dass dein Kind satt und zufrieden ist?
  • Weißt du wirklich, welche Art der Nahrungsaufnahme für dein Kind richtig ist?
  • Kannst du der Vorstellung deines Kindes entgegenkommen?
  • Kannst du eine Lösung für euch beide finden, die allen Bedürfnissen gerecht wird?

 

Das alles ist nur ein Auszug aus den vielfältigen Problemen und Schwierigkeiten zum Thema Essen und kann auch nur eine kleine Anregung sein.

Hast du noch ein anderes „Ja, aber“ im Kopf?

Wie sind deine Erfahrungen und Gedanken dazu? Schreib mir: post@elternlotsin.de
Ich freue mich darauf!

Herzliche Grüße

Cornelia Lupprian
Die Elternlotsin
Cornelia Lupprian
Die Elternlotsin

Ich lotse dich durch dein FamilienAlltagsChaos

Weg von Unsicherheit, Überforderung und Frust

Hin zu Gleichwürdigkeit, Klarheit und Gelassenheit

Mein großer Herzenswunsch ist es, Familien zu helfen, wieder Lebensfreude und Leichtigkeit im Alltag zu erleben.
Mein Wissen aus den Aus- und Weiterbildungen wird ergänzt durch viele Jahre Erfahrung als Familienberaterin und Mutter.

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