Expertenrat: Anwendung Zauberworte

FamilienAlltag leben | Signale setzen

 

Eine Frage aus dem FamilienAlltagsChaos und meine Antwort darauf.

Zauberworte im Alltag –

Die Diskussionen hören nicht auf 

Kurze Erklärung:

Die Zauberworte sind eine Art Routenplan, wie du mit deinem Kind in emotional aufgeladenen Situationen gleichwürdig und liebevoll umgehen kannst. Sie sind ein Geschenk für die Abonnenten meiner Leuchtturm-News (wöchentlicher Newsletter).

Wenn du diese Zauberworte auch haben willst, schau mal hier: Zauberworte  + Leuchtturm-News

 

Frage:

Hallo Cornelia,

ich habe grade dein Video zu den Zauberworten angesehen – die ich übrigens sehr hilfreich finde.

 

Bei der Anwendung ist mir allerdings eines aufgefallen: mein Sohn ist 8,5 Jahre alt und fängt nach einem Nein von mir an zu diskutieren und nach dem Grund zu fragen, den er dann natürlich nicht gelten lässt (keine Zeit mehr für eine Gute-Nacht-Geschichte, 1 Folge Fernsehen reicht, der Freund darf heute nicht bei uns essen, weil wir auch mal wieder als Familie zusammensitzen wollen). Er hört meine „Zauberworte“ gar nicht vor lauter Frust und fragen in Dauerschleife „warum?“.

 

Mein Sohn steigert sich dann richtig rein, mindestens eine halbe Stunde lang werden wir beschimpft, „aber warum???“ gefragt, es wird damit gedroht, dass der Freund dann bestimmt nie wieder mit ihm spielen will, wenn er jetzt nicht zum Essen bleiben darf. Erklärungen und Logik kann er in dieser Zeit nicht aufnehmen. Eigentlich ist die einzige Lösung momentan, ihn sich austoben zu lassen, nicht anzusprechen, zu ignorieren, weil jeder, der sich einmischt oder ihn auch nur anspricht wegen etwas völlig anderem, ist mittendrin im Wutanfall. Aber ignorieren und ihn mit seiner Wut so alleine zu lassen ist auch nicht schön.

 

Wenn ich jetzt frage: Was kann Dir helfen, damit klarzukommen? Kommt nur: den Tim mit uns essen lassen.

 

Hast du einen Tipp dazu?

Meine Antwort:

Vielen lieben Dank für diese wichtige und interessante Frage und die Rückmeldung, dass du die Zauberworte als hilfreich empfindest. Das freut mich sehr.

Wie großartig, dass du dich auf den Weg gemacht hast, deinen Umgang mit den Gefühlen deines Sohnes zu überdenken und so anzupassen, dass es ihm wirklich hilft. Du hast begonnen, deinen Sohn mit den Zauberworten zu begleiten.

Auf diesem Weg gibt es eben manchmal Stolperfallen oder Irritationen. Das ist normal.

Ich helfe gerne bei der Orientierung.

Die Zauberworte und deren Anwendung sind keine Methode. Schon gar keine Methode, um ein Kind ruhigzustellen und dafür zu sorgen, dass es mitmacht oder funktioniert.

Die Zauberworte symbolisieren eine Einstellung

und eine Haltung der Eltern ihrem Kind gegenüber, die ich so umschreiben will:

„Mein Kind – hinter deinem Verhalten steht ein Gefühl oder ein Bedürfnis, das du erfüllt haben willst. Das ist in Ordnung. Du wünschst dir eine bestimmte Art, dein Bedürfnis zu erfüllen (= Wunsch) und diesen Wunsch kann oder will ich dir nicht erfüllen. Darüber darfst du wütend/traurig/frustriert sein. Ich begleite dich in deinem Gefühl.“

Und diese Begleitung geschieht mit den Zauberworten.

Eine solche Haltung zieht sich über jede Situation, jedes Thema und jedes Alter des Kindes hinweg.

Das bedeutet, du kannst die Zauberworte jederzeit anwenden und besonders eben in Situationen, in denen dein Kind in einem Gefühlszustand ist. Und das auch wiederholend.

 

Schauen wir uns mal an, was da passiert:

Wenn du „Nein“ sagst, löst das in deinem Sohn ein Gefühl von Trauer, Enttäuschung, Frust, Wut aus.

Und sobald wir (auch wir Erwachsenen) ein Gefühl intensiv erleben, können wir gar nicht logischen Erklärungen und Begründungen folgen. Das lässt unser Gehirn nicht zu.

Dein Sohn ist im Gefühl und du argumentierst mit Logik und Verstand.

Das passt nicht zusammen.

Er spürt, dass du mit seinem Verhalten, seinem Gefühl und seinem Ausdruck des Gefühls nicht einverstanden bist und am liebsten hättest, dass er dein „Nein“ ruhig annimmt. Oder zumindest einem Argument folgt und dann ruhig wird.

Doch das kann er nicht und das steigert sein Gefühl noch mehr und er fühlt sich zusätzlich schuldig an deiner Unzufriedenheit.

Er spürt deine Absicht, ihn zu verändern. Und das tut weh.

Sein Unbehagen und seine Schuldgefühle drückt er mit noch mehr Frust und Wut aus.

Das lässt dich unsicher werden, also argumentierst du noch mehr.

 

Der Teufelskreis schließt sich.

Es ist deine Aufgabe, aus diesem Teufelskreis auszusteigen.

Indem du jede Logik, jede Erklärung, Begründung etc. weglässt und deinen Sohn im Gefühl begleitest.

Deinen Sohn im Gefühl begleitest du mit dem 1. Teil der Zauberworte:

  1. Du wiederholst, was passiert ist
  2. Du benennst das Gefühl oder fragst, ob du richtig liegst
  3. Du sagst deinem Sohn, dass es in Ordnung ist, dieses Gefühl zu haben.

Soweit die Erklärung und meine Empfehlungen für die Anwendung der Zauberworte.

Jetzt noch 3-mal Tipps und Gedanken für die Praxis dazu.

1. Zu Beginn

Wenn du beginnst, mit deinem Sohn anders umzugehen als bisher, verlasst ihr beide das sichere und altbekannte Terrain. Es ist neu und auch mal irritierend und verunsichernd.

Diese Umgewöhnung braucht etwas Zeit – bei dir und bei deinem Sohn.

Du übst die Anwendung der anderen Ansprache -bist manchmal mit dem Ergebnis nicht zufrieden oder willst dir für das nächste Mal etwas überlegen.

Dein Sohn muss sich an dein anderes Verhalten gewöhnen. Er muss erst einmal spüren, dass du ihn nicht mehr verändern willst, sondern er sein Gefühl behalten darf und du ihn gleichwürdig begleitest.

Es kann also sein, dass es zu Beginn manchmal bei dir den Eindruck erweckt, das Ganze „funktioniert“ nicht.

Das ist ein sicherer Hinweis darauf, dass du weiter dranbleiben darfst und ihr eben noch etwas Zeit braucht.

2. Die ständigen Warum-Fragen deines Sohnes

Du schreibst, dass dein Sohn dich ständig „Warum?“ fragt und auf deine Argumente und Erklärungen aber nicht eingeht oder sie gar annimmt.

Das liegt daran, dass dein Sohn (wie oben beschrieben) diese Logik in seinem heftigen Gefühl gar nicht wahrnehmen kann.

Er fragt bzw. sagt mit seinem „Warum?“ eigentlich etwas anderes:

„Mama, ich bin wütend/enttäuscht/frustriert. Und das will ich nicht sein. Ich weiß nicht, wie ich aus diesem heftigen Gefühl rauskommen kann. Als einzige Lösung fällt mir ein, dass du mir meinen Wunsch erfüllst. Etwas anderes kann ich mir nicht vorstellen, damit es mir besser geht.

  • Also, warum fühle ich mich so schlecht?
  • Warum fällt es mir so schwer, dieses Gefühl zu bearbeiten?
  • Warum fällt mir nichts ein, was mir sonst noch helfen kann?
  • Warum hilfst du mir nicht, damit klarzukommen?
  • Warum bist du so weit weg von mir?“

Und für all diese „Warum?“-Fragen gibt es keine logischen Antworten bzw. helfen deine vernünftigen Begründungen nicht weiter.

 

Was kannst du tun?

(Ich wiederhole mich, ich weiß 😉)

Lass alle Vernunft und alle Begründungen und Erklärungen weg, solange dein Sohn im Gefühl ist.

Wenn er vorher oder hinterher ruhig ist, kannst du natürlich aufrichtig mit ihm über deine Begründung sprechen.
Er braucht dich und deine Liebe in diesen Momenten ganz intensiv.

Du hast völlig recht, ignorieren und alleine lassen, ist eine ganz schlechte Idee.
Es gibt noch etwas zwischen „Voll-Labern“ (O-Ton eines 8jährigen in meiner Familienberatung 😊) und Ignorieren.

Nämlich begleiten.

Du bist in der Nähe deines Sohnes, schaust ihn an und holst alle deine Liebe zu ihm hervor.
Das kannst du üben, schau mal hier: Kleine Änderungen – große Wirkung Teil 2

Du wiederholst achtsam und nur ab und zu: „Ja, du bist wütend. Du willst … und ich will …. Ja, das verstehe ich, dass du jetzt wütend bist.“

Du gehst auf seine Ängste ein.

Er sagt, dass er fürchtet, dass sein Freund dann nie wieder mit ihm spielen will. Das wiederholst du: “Du hast die Befürchtung, dass Tim dann nicht mehr mit dir spielt?“
Lass´ auch hier die Logik weg, antworte ihm also nicht, dass das falsch ist. Er hat ein Recht auf sein Gefühl. Und dieses Recht bestätigst du ihm: „Ja, das fühlt sich bestimmt schlimm für dich an.“

Mehr nicht!

Gib ihm Zeit, damit fertig zu werden.

Nimm ihn wahr und liebe ihn ganz intensiv.

Biete ihm mit deiner Körpersprache an, ihn in den Arm zu nehmen.

Das wird anfangs etwas dauern, bis er sich beruhigt.
Er wird umso schneller ruhiger werden, je ruhiger und gelassener du bleibst und je weniger du innerlich willst, dass er sich anders verhält. Denn er spürt deinen inneren Zustand ganz genau.

3. Deine Frage „Was willst du?“

Dein Sohn kann sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen, dass es noch eine Alternative zu seinem Wunsch gibt, mit dem er sich sein Bedürfnis erfüllen möchte.

Mein Tipp dafür:

Lass für die nächsten ca. 4 Monate diese Frage erstmal weg.

Die Situation bei euch ist schon intensiv. Übe zuerst das liebevolle Begleiten. Dann wird es euch beiden bald besser gehen.
Danach kann sich dein Sohn an das neue Umgehen mit den emotionalen Situationen gewöhnen.

Diese Frage ist nämlich eigentlich erst sinnvoll, wenn dein Sohn einigermaßen aus dem heftigen Gefühl raus ist. Erst dann ist er in der Lage über Alternativen nachzudenken.

Wenn dann die Antwort kommt, dass du ihm seinen Wunsch einfach erfüllen sollst, kannst du diesen Vorschlag als eine Möglichkeit aufnehmen.

„Ja, stimmt, das ist eine Möglichkeit. Doch diese Lösung will ich nicht. Fällt dir noch etwas anderes ein? Denk mal kurz darüber nach und das tue ich auch. In 10 Minuten sprechen wir uns einfach nochmal.“

Und vielleicht findet ihr eine Lösung, die für euch beide akzeptabel ist.

 

Fazit:

Die Anwendung der Zauberworte ist keine Methode und braucht Zeit zum Üben und Reinspüren.
Sie ist eine Begleitung deines Sohnes in einem Gefühlszustand, aus dem er allein nicht herausfindet.

Lass alle Argumente und Begründungen während des Begleitens weg.
Liebe ihn in diesen Momenten ganz intensiv.

Das alles wird ihn stärken und auch die Beziehung zwischen euch.

Viel Erfolg und Freude wünsche ich dir dabei.

An alle meine Leserinnen/Leser:

Hilft dir das in deinem FamilienAlltagsChaos?
Kennst du so eine Situation auch?

Schreib mir in den Kommentaren. Ich freue mich darauf.

Herzliche Grüße

Cornelia Lupprian
Die Elternlotsin
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit:
Spritztour gleichwürdige Sprache

In dieser Spritztour

  • … bekommst du einen Einblick in die gleichwürdige Sprache und übst sie direkt in deinem Familienalltag
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Willst du dabei sein?
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Melde dich gleich an und nutze die postive Kraft einer gleichwürdigen und persönlichen Sprache!
Cornelia Lupprian
Die Elternlotsin

Ich lotse dich durch dein FamilienAlltagsChaos

Weg von Unsicherheit, Überforderung und Frust

Hin zu Gleichwürdigkeit, Klarheit und Gelassenheit

Mein großer Herzenswunsch ist es, Familien zu helfen, wieder Lebensfreude und Leichtigkeit im Alltag zu erleben.
Mein Wissen aus den Aus- und Weiterbildungen wird ergänzt durch viele Jahre Erfahrung als Familienberaterin und Mutter.

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