Weihnachtswunsch – Wunschweihnachten

FamilienAlltag leben

 

“Weihnachtswunsch – Wunschweihnachten” –

Wie du Freude, Genuß und Entspannung an Weihnachten erleben kannst

 

Die Advents- und Weihnachtszeit ist eine Zeit mit vielen Traditionen, Ritualen und Familientreffen.

Traditionen und Rituale sind wichtig und sinnvoll, weil sie ein wunderschönes Gemeinschaftsgefühl erzeugen. Sie geben Halt und Orientierung und verbinden uns mit den Menschen, die unser Leben bereichert haben oder noch immer bereichern – den Menschen aus der Ursprungsfamilie und der aktuellen eigenen Familie.

Doch warum gibt es trotzdem so viel Frust, Unzufriedenheit, Enttäuschungen und Konflikte an diesen eigentlich als schön empfundenen Tagen?

Meine Gedanken dazu

Verbringst du das Weihnachtsfest so, dass du glücklich bist und es genießen kannst?

Weihnachten bedeutet für viele Menschen viel Kooperation – manchmal zu viel.

Sie kooperieren mit Traditionen, Ritualen, den Wünschen von anderen Menschen (Kindern, Eltern, Schwiegereltern etc.) und manchmal sogar mit dem Druck der umgebenden Gesellschaft.
Da müssen unbedingt viele Plätzchen gebacken werden. Die jeweiligen Großeltern erwarten den Besuch der Kinder und Enkel. Es muss unbedingt ein großes Essen geben. Und so weiter…

Wie ist es bei dir und deiner Familie?

❓  Verbringst du Weihnachten genau so, wie du es wirklich gerne verbringen möchtest?
Oder gehst du Kompromisse ein, damit andere glücklich sind?

❓  Weißt du eigentlich, wie deine Familie Weihnachten feiern möchte?
Vielleicht denkst du dir jetzt: “Na klar, so wie wir es immer tun!” Bist du dir da wirklich sicher?
Oder gehen deine Liebsten und hier vor allem die Kinder Kompromisse ein, die weh tun?

Deine Wünsche und deine Kompromisse

Kompromisse einzugehen ist natürlich völlig in Ordnung. Wir könnten ohne sie kaum miteinander auskommen. Doch das funktioniert für dich als Erwachsenen nur unter zwei Bedingungen:

Du entscheidest dich aktiv dafür und du fühlst dich auch zufrieden dabei.

Kompromisse sind ja nicht für sich genommen schlimm. Sie belasten erst dann, wenn du dich gezwungen siehst (tatsächlich oder in deiner Vorstellung).

 

Wenn du nicht glücklich bist – wie fühlt sich das an?

Welches Gefühl entsteht, wenn du deine Vorstellung nicht leben kannst und diese Wunschvorstellung entgegen deiner Integrität für andere anpassen musst?
Traurigkeit, Enttäuschung, Frust, Resignation, vielleicht sogar Wut?

Das lebst du dann auch aus und kannst die schönen Traditionen und Rituale gar nicht richtig genießen. Und lässt die unangenehmen Gefühle an den Kindern aus. Wie schade.

 

Wenn du nicht glücklich bist – was kannst du ändern?

Werde dir bewusst, was du wirklich willst.

  • Wie soll und kann eine Advents- und Weihnachtszeit aussehen, damit du dich wirklich zufrieden und glücklich fühlst?
  • Welche Bedürfnisse und welche Wünsche hast du?

Nimm hier gerne den absoluten Idealzustand an.

Und dann sprich mit deiner Familie darüber. Sprich aus, was du magst und was nicht.
Vielleicht formulierst du als einzigen Weihnachts-Wunsch, dass ihr alle ein Wunsch-Weihnachten verlebt? 😀

Anschließend frage deine Familie nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen.

Die Wünsche und Kompromisse deiner Familie.

Vielleicht geht es deinen Liebsten genauso wie dir. Die vielen schönen Traditionen und Rituale „werden ja schon immer so gemacht“.

Jeder Erwachsene glaubt, dass die anderen es einfach so wollen oder denkt vielleicht nicht darüber nach, ob es ihm gut tut oder nicht.

So kannst du der Anstoß sein für ein wunderbares Gespräch darüber, was sich jeder wünscht und was jeder braucht.
Sucht gemeinsam nach einer Lösung, die es allen Beteiligten ermöglicht, die Weihnachtstage und das Zusammensein zu genießen.

Und vielleicht entwickeln sich neue, wunderschöne und wohltuende Rituale und Traditionen für die nächsten Jahre.

 

Die Kompromisse deiner Kinder

Kinder gehen im Familienalltag und erst recht an solchen besonderen Tagen viele Kompromisse ein. Sie müssen sich anpassen an Vorgaben der Erwachsenen mit deren Erwartungen und Forderungen.

Und Kinder kooperieren ständig und sehr viel. Viel mehr als es die Erwachsenen oft wahrnehmen. Und auch dem Kind wird es dann mal zu viel und es explodiert.
(Wie fühlst du dich, wenn du nicht glücklich bist mit den ganzen Vorgaben deiner Umgebung, wie du die Weihnachtstage verbringen sollst?)

Da gibt es Traurigkeit, Enttäuschung, Frust, Resignation, vielleicht sogar Wut. – Genau wie bei dir.

Und damit es gar nicht erst soweit kommen muss, kannst du sie nach ihren Wünschen und Bedürfnissen fragen – und du kannst ihre Kooperation anerkennen.

Vielleicht kannst und magst du das mal in den freien Tagen beobachten, anerkennen und liebevoll wahrnehmen, wie und wo dein Kind so bereitwillig und manchmal auch widerwillig kooperiert.

Und ich wünsche dir von Herzen, dass auch du die Anerkennung deiner Lieben für deine Kooperation erhältst. ❤️

 

Mein Tipp für entspannte Weihnachten:

  1. Mach dir klar, wie du dir dein ideales Weihnachten vorstellst.
  2. Sprich mit deiner Familie darüber, was du willst, und frage deine Familie (Partner*in, Kinder, Eltern und alle anderen beteiligten Personen), was diese sich vorstellen.
  3. Besprecht gemeinsam, wie ein Weihnachten aussehen kann, das wirklich jedem Vergnügen und Freude bereitet.
  4. Anerkenne und gib Wertschätzung an deine Kinder weiter, für deren unaufhörliche Kooperation mit Situationen, die sie sich nicht ausgesucht haben.

 

Bleib in Kontakt mit den Menschen, die dir wichtig sind.

Stell deine Bedürfnisse und die deiner Liebsten immer über Traditionen und Regeln. 🤗

👨‍👨‍👧‍👦 Damit ihr gemeinsam ein wundervolles Weihnachten verbringen könnt – voller Freude, Genuss und Entspannung.

Herzliche Grüße

Cornelia Lupprian
Die Elternlotsin

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Cornelia Lupprian
Die Elternlotsin

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Mein großer Herzenswunsch ist es, Familien zu helfen, wieder Lebensfreude und Leichtigkeit im Alltag zu erleben.
Mein Wissen aus den Aus- und Weiterbildungen wird ergänzt durch viele Jahre Erfahrung als Familienberaterin und Mutter.

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